Lionfish Movie
Eine    Panasonic    NV-S    88    war    1995    meine    erste    Kamera.    Ausgerüstet    mit    einem    einfachen Unterwassergehäuse   und   zwei   30   Watt   Lampen   folgten   die   ersten   Filmversuche   in   einem   kleinen Baggersee,   in   der   Nähe   von   München.   Die   auch   gleich   die   Schwierigkeiten   der   Technik   aufzeigten. Sowohl    Weißabgleich,    als    auch    Blendensteuerung    hatten    so    ihre    Schwierigkeiten    mit    den Lichtverhältnissen des Sees. Die    Entwicklung    eines    neuen,    wesentlich    aufwendigeren    Unterwassergehäuses,    das    auch    die manuelle   Steuerung   von   Weißabgleich   und   Blende   erlaubte,   war   eine   Herausforderung,   die   nur   mit Hilfe eines wirklich guten Freundes gelang. Umso   erfreulicher   waren   dann   die   Ergebnisse,   die   bei   einer   Tauchsafari   im   Roten   Meer   zustande kamen.   Aus   über   5   Stunden   Videoaufnahmen   wurde   letztlich   ein   30minütiges   Video,   das   recht ansehnlich ist. Die   nächste   Kamera   hieß   Sony   DCR-TRV950E.   Diese   digitale   Videokamera   verfügte   über   eine äußerst   nützliche   Spotlight   Funktion,   die   für   optimale   Blendeneinstellungen   im   Unterwassereinsatz sorgte.    Entsprechend    besser    waren    die    Ergebnisse    und    es    gelangen    teilweise    erstklassige Aufnahmen der Tauchgebiete in der Türkei und im Roten Meer. Aktuellste Version ist nun die Panasonic HDC-SD300.
Herbert Haß
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Lionfish Movie
Eine   Panasonic   NV-S   88   war   1995   meine   erste   Kamera.   Ausgerüstet mit   einem   einfachen   Unterwassergehäuse   und   zwei   30   Watt   Lampen folgten   die   ersten   Filmversuche   in   einem   kleinen   Baggersee,   in   der Nähe   von   München.   Die   auch   gleich   die   Schwierigkeiten   der   Technik aufzeigten.   Sowohl   Weißabgleich,   als   auch   Blendensteuerung   hatten so ihre Schwierigkeiten mit den Lichtverhältnissen des Sees. Die      Entwicklung      eines      neuen,      wesentlich      aufwendigeren Unterwassergehäuses,    das    auch    die    manuelle    Steuerung    von Weißabgleich   und   Blende   erlaubte,   war   eine   Herausforderung,   die nur mit Hilfe eines wirklich guten Freundes gelang. Umso    erfreulicher    waren    dann    die    Ergebnisse,    die    bei    einer Tauchsafari   im   Roten   Meer   zustande   kamen.   Aus   über   5   Stunden Videoaufnahmen   wurde   letztlich   ein   30minütiges   Video,   das   recht ansehnlich ist. Die    nächste    Kamera    hieß    Sony    DCR-TRV950E.    Diese    digitale Videokamera     verfügte     über     eine     äußerst     nützliche     Spotlight Funktion,        die        für        optimale        Blendeneinstellungen        im Unterwassereinsatz     sorgte.     Entsprechend     besser     waren     die Ergebnisse   und   es   gelangen   teilweise   erstklassige   Aufnahmen   der Tauchgebiete in der Türkei und im Roten Meer. Aktuellste Version ist nun die Panasonic HDC-SD300.
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Herbert Haß